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Design

 

Gartentrend 2022 - Intelligente Gärten

 

Der Naturgartentrend mit Nachhaltigkeit und hoher Bioversität bleiben nach wie vor im Trend und wächst im Bewusstsein der Kunden. Der Wunsch nach einem eigenen Garten, nach Arbeit und Ruhe in der Natur sowie eigenem Gemüse- und Obstanbau wächst seit Jahren.

Doch die Liebe zur Buddelei im eigenen Grün kennt ihre Grenzen, denn Gartenarbeit soll Spaß machen. Kein Wunder also, dass vor allem Produkte, die das Mähen, Schneiden und Pflegen vereinfachen, in den letzten Jahren besonders starken Zulauf verzeichnen. Diese Produkte sind nicht nur beliebt, sondern sind darüber hinaus häufig umweltschonender und effizienter. So kann man heute den Garten mit Rasenroboter, smarter Bewässerung und variabler LED Beleuchtung sogar über Apps steuern.

Ob Spielplatz-, Entspannungs- oder Rückzugsort für Geselligkeit oder sogar Arbeitsplatz: Der Garten hat eine hohe Bedeutung für Ihre Besitzer als erweiterter Wohnraum im Grünen und wird hochwertiger und individueller ausgestattet. Die Zeiten der einfachen Plastikmöbel und Holzkohlegrills sind vorbei.

Verkörpern intelligente Gärten Entfremdung von Handarbeit und Naturnähe?

Die Gartenarbeit ist ein zu komplexer Vorgang, als dass er komplett autonom stattfinden könnte. Darüber hinaus ist ein autonomer Garten auch gar nicht im Sinne des Gartenfreunds. Denn Arbeiten im Garten - das Schneiden, Jäten, Graben - ist für viele ein Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag.

Quelle: Fünf Fragen an Anna Hackstein, Geschäftsführerin des Industrieverbandes Garten e.V. (Erschienen im Exkurs vom Patzer Verlag)

 

 

Gartentrends 2021

Die Räume sind im Wandel durch die Pandemie und die Sucht nach >Natur< bekommt eine zunehmende Bedeutung. 

1. Wohnen im Garten:

Der Garten wird als zusätzlicher Wohnraum mit Grillplatz und Outdoorküche für Geselligkeit zu Hause genutzt. Gymnastik, Sauna und Schwimmteiche sorgen für entspannten Wellness.

So verschwinden die Grenzen zwischen Innen und Außen und sollte von der Gestaltung zusammen passen.

2. Naturgarten:

Das Bewußtsein für Natur und Nachhaltigkeit wächst. Neben bienenfreundlichen Pflanzen und nachhaltigem Anbau steht der Umweltaspekt im Vordergrund. Dabei entsteht keine Wildnis, sondern eine Verbindung von Natürlichkeit und Gestaltung, mit Pflanzen, die dem Klima und Standort angepaßt sind. So entstehen Gärten für alle Sinne, da nicht nur das Auge, sondern auch Nase und Ohren die Natur wahrnehmen. Durch Vielfältigkeit in der Bepflanzung, Bildung von Rückzugsflächen für viele Tierarten, bienenfreundliche Pflanzen, Verzicht auf Chemie und Futterdepots und Nistkästen soll die heimische Tierwelt unterstützt werden.

3. Pools, Teiche und mehr:

Wasser ist ein großes Thema, egal in welcher Form, Hauptsache schön und außergewöhnlich.

4. Nachhaltigkeit:

Hier spielt die Verwendung von Materialien aus der Region  und die Wiederverwendung von gebrauchten Materialien eine große Rolle.

5. Urban Gardening:

Der Trend geht zur gesunden Selbstversorgung, ohne Einsatz von Chemie. Junge Leute entdecken Nischen auf brachen Dachflächen, Balkonen und Industriebbrachen, um mit Töpfen und Kisten die eigene Aufzucht zu betrieben. Dabei beleben alte und neue Sorten das Kleingartenleben. Hinzu kommt das Gärtnern im Obst- und Gemüsegärten.

 

Je nach Gestaltungsthema, Material und Bepflanzung und Nutzung entwickeln sich unterschiedliche Gestaltungs- Konzepte oder Grünraum- Designs: 

  • Naturgärten 
  • Terrassengärten
  • Stadtgärten
    SitzenBauerngarten
  • Atriumgärten
  • Heckengärten
  • Dachgärten
  • Wintergärten
  • Wassergärten
  • Hanggärten
  • Wellnessgärten 
  • Nutzgärten
  • Familiengärten
  • Spielgärten

Diese gestalteten Grünräume unterscheiden sich durch vielfältige Gestaltungselemente:

  • Unterschiedlichen Materialien und Pflanzenkonzepten
  • Wege und Plätze
  • Naturstein- und Mauerarbeiten
  • Wasserelementen
    VorgärtenReihenhausgarten
  • Holzkonstruktionen
  • Zaun- und Toranlagen
  • Beleuchtungskonzepten
  • Skulpturen
  • Möblierungen
  • Accessoires
 
 
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